Das zuverlässigste Trainingssystem aller Zeiten.

Mit CYCCESS haben wir eine einzigartige Messtechnologie geschaffen. Durch gezielte Leistungssteuerung erreichen AthletInnen aller Disziplinen Spitzenleistungen.
Zugleich gewährleistet unser System einen verantwortungsvollen Umgang mit menschlichen Ressourcen.


Damit eröffnet sich eine neue Dimension im Sport:

  • Absolute Spitzenleistungen

  • Höchste Gesundheitsstabilität

  • Genau zum richtigen Zeitpunkt.

 
 

01 Hochpräzise Leistungsmessung

Durch die Leistungsmessung auf unserer Messplatte wird der aktuelle Ist-Zustand der AthletInnen erfasst. Wir haben ein spezielles Verfahren entwickelt, um die Auswirkungen des bisherigen Trainings auf Muskeln, Nervensystem und die gesamte Belastbarkeit zu messen. Das sind die wichtigsten Ausgangsbedingungen für erfolgreiches Training.

 
  • Durch Sprünge auf einer Cyccess Messplatte! Ein Sprung ist eine natürliche Bewegung, welche die gesamte Muskulatur beansprucht. Der Test benötigt nur ca. 5 Minuten und kann problemlos vor jedem Training durchgeführt werden. Durch verschiedene Sprungformen wird das Nerv Muskelsystem jeweils unterschiedlich beansprucht. Die Messung dieser Unterschiede ermöglicht die Ableitung nervaler und muskulärer Komponenten. Bei jedem Sprung werden ca. 100 Parameter analysiert. Durch die ganzkörperliche Belastung ist die Leistungsmessung für alle Sportarten aussagekräftig, zB. auch für Kanuten/innen, die primär den Oberkörper trainieren.

02 Auswertung und individuelle Planung

Mit Hilfe der Cyccess Software erfolgt die Auswertung! Unser einzigartiger Algorithmus berechnet die Belastbarkeit bzw. die Trainingskapazität aus der Leistungsmessung, wodurch das Training individuell und exakt geplant werden kann.

Der Prozentwert zeigt WAS und WIEVIEL trainiert werden sollte, um die beste Wirkung zu erzielen. Die Berechnung des Wertes ist sehr komplex und umfasst eine Vielzahl an Faktoren – von der muskulären Ermüdung bis zum allgemeinen Stress.


 
  • Training führt nur dann zur Verbesserung, wenn es nach der aktuellen Belastbarkeit ausgerichtet ist! Selbst im Profisport herrscht oftmals noch die irrtümliche Meinung vor: „Je mehr Training, desto besser“! In diesem Bereich werden die größten Fehler gemacht. Nur weil ein Training absolviert wird, heißt es noch lange nicht, dass es auch wirkt. Training soll eine Anpassung bzw. Verbesserung bewirken. Dies gelingt nur, wenn der Trainingsreiz präzise nach der aktuellen Belastbarkeit ausgerichtet wird.

  • Ist es besser Kraft mit hohen Lasten oder mit schnellen Übungen zu trainieren? Soll ich meine Ausdauer mit kurzen Intervallen oder langen Trainingseinheiten verbessern? Diese Fragen werden mit den Daten der Leistungsmessung geklärt. Unser Algorithmus berechnet in welchem Belastungsbereich derzeit der höchste Trainingseffekt erzielt werden kann. Dieser Zielbereich wird im Trainingskompass der Software angezeigt: Die Skalierung reicht von „Frequenz“ – damit ist Training bei geringem Widerstand und hoher Bewegungsfrequenz gemeint – bis zu „Kraft“ – Arbeit mit hohen Belastungen.

 
 
 
 

03 Dein Training – präzise & effektiv

Jetzt liegt es an Dir, das Training konsequent und genau umzusetzen, denn je genauer trainiert wird, desto effektiver ist die Wirkung! Dein perfekter Trainingsplan wird aus mehr als 5.000 Übungen erstellt, welche in der Cyccess Software aufgeführt werden. Dabei ist jede einzelne Übung parametrisiert und animiert.

Nach einer Trainingsphase von 1 bis 2 Wochen wird erneut getestet und das Training wieder angepasst. So werden Überlastungen und Fehlentwicklungen vermieden, wodurch stets eine optimale Wirkung des Trainings gewährleistet wird.

Die Gründer von CYCCESS

Über uns und wie alles begann.

  • „Langfristig effektiv zu trainieren ist ein enorm hoher Anspruch. Training muss sehr fein und individuell abgestimmt sein, um Spitzenleistungen zu ermöglichen.“
    Während meiner Assistenztätigkeit am Institut für Sportwissenschaften der Uni Innsbruck habe ich begonnen, mich intensiv mit der Optimierung von Training zu beschäftigen. Meine eigenen Erfahrungen als Leistungssportler im alpinen Skirennlauf, als Trainer beim Österr. Skiverband und die Erkenntnisse aus zahlreichen wissenschaftlichen Forschungen waren wesentliche Voraussetzungen zur Entwicklung eines neuen effektiven Trainingssystems. Der größte und noch immer fortdauernde Lern- und Entwicklungsprozess begann dann aber erst mit der täglichen Anwendung, der von Thomas umgesetzten Messtechnologie. Seit 30 Jahren betreue ich SpitzensportlerInnen, die in dieser Zeit zahlreiche Olympia- und Weltmeisterschaftsmedaillen gewonnen haben. Immer mehr Olympiazentren, Kliniken, große Sportverbände und Vereinen vertrauen auf unser erfolgreiches Trainingssystem.

 
  • „Sportliches Training messtechnisch zu steuern ist eine sehr komplexe Fragestellung, gerade das war der besondere Reiz für mich.“

    Als Mechatroniker am Institut für Sportwissenschaften der Universität Innsbruck teilte ich ein Büro mit einem Sportwissenschafter – so begann die Zusammenarbeit mit Harald.
    Nach einigen gemeinsamen Projekten wagten wir dann im Jahr 2001 den Schritt in die Selbstständigkeit. Wir begannen mit der Entwicklung einer hochspezialisierte Messtechnik zur Erfassung der muskulär produzierten Leistung. Seither entwerfe und optimiere ich Algorithmen, die sportliches Training durch physikalische Größen erfassen und damit regelbar machen. Besonders freut es mich, dass es erstmalig gelungen ist, Ermüdung als komplexe Größe zu messen. Neben dem messtechnischen Knowhow bin ich als studierter Betriebswirt auch für geschäftliche Belange zuständig. Meine Vision ist es, unsere einzigartige Entwicklung als Goldstandard im Training weltweit zu etablieren.

 

Hast du noch Fragen?

 
  • Die Trainingskapazität wird über einen sehr komplexen Algorithmus bestimmt, der Messparameter aus allen 4 Sprungformen zuerst zu den 3 neuromuskulären Basisgrößen und dann zum resultierenden Kapazitäts-Faktor verrechnet. Die einzelnen Leistungs-/Kraft- und Geschwindigkeitsparameter gehen mit unterschiedlicher Gewichtung in die Berechnung ein. Alle historisch gespeicherten Daten der Person werden mit einbezogen. So kann sehr genau aufgelöst werden, welche Entwicklungen im Muskel-/Nervensystem stattgefunden haben und wie hoch die aktuelle Belastbarkeit ist.

  • Wenn es sich nur um ein akuten Abfall handelt, in dem die Belastungsreserve erst seit 1-2 Wochen reduziert ist – dann ist es durchaus möglich noch einen Wettkampf auch auf hohem Niveau zu absolvieren. Der Abfall bedeutet aber auf jeden Fall, dass eine weitere Belastung dann zu keiner positiven Entwicklung sondern zu einer weiteren Verschlechterung führen wird. Es ist eine Abklärung und eine Erholungsphase notwendig!

  • Ja, genau. Die Detailanalyse im Fitnessfenster liefert die entsprechenden Hinweise dafür. Zum Beispiel fällt nach einem zu hohen Belastungsumfang („zuviel“) die Spannungsfähigkeit ab und nach einem zu intensiven Training ist der Muskelstatus reduziert.

  • Ja, wenn die Trainingskapazität wiederholt auf sehr hohem Level bleibt (> 85 %) dann empfiehlt das System eine Erhöhung der Trainingsbelastung, weil daraus Reserven für „mehr“ Training erkannt werden.

  • Eine schlechte Regenerationsqualität bedeutet, dass es zwar ausreichend trainingsfreie Zeiten gibt aber trotzdem keine ausreichende Erholung stattfindet. Zum Beispiel weil Termine absolviert werden, zu wenig Schlafzeiten, andere körperlich belastende Tätigkeiten durchgeführt werden oder weil der Stresslevel zu hoch ist.

  • Das von uns entwickelte Werteinheitensystem definiert für jeden Belastungsbereich eine neutrale Belastungsgröße, die dann Vergleich aller Belastungsbereiche und die Berechnung einer Gesamtbelastung ermöglicht. Zum Beispiel ist eine Stunde Grundlagenausdauer mit 1 WE definiert und 12 Serien Maximalkrafttraining ebenfalls mit 1 WE. Jede Übung ist entsprechend dieses Systems parametrisiert.

 
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